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Rastlos. Ich kann nicht schlafen. Vielmehr schlafe ich nicht. rastlos. Mir ist übel. Ich habe probiert genug zu essen, um wut und schmerz zu erdrücken. Schmerz..na ja. Frag nicht was es ist. Ich bin mir noch nicht sicher. Er sagte es würde noch monate dauern bis er sich entscheiden kann. Das gibt mir zu denken. Ich weiß nicht ob ich früher mit ihm über ernstes gesprochen habe. Vielleicht auch nur über das ausgehen und blonde jungs auf fahrrädern. Ich habe die musik aufgerdreht. Ich weiß wieder was mich aufhebt. Natürlich sollte man sich immer selbst aufheben. Zumindest hauptsächlich. Es ist nicht gut, nur durch hilfe aufstehen zu können, nicht dauerhaft hilfreich zumindest. Ich lebe die einzelnen töne. Meine liebe. Meine derzeitige liebe bist du, sid-datei. Meine sid-datei. Und dir muss ich nichts geben. Und du gibst nicht direkt, du bist einfach da. Schade dass ich deine kantigen glieder nicht mit in mein Bett nehmen kann. Ich schätze du bist kantig, traumwelt.
Ich kann mich wieder auf mein Fensterbrett setzen, und den Magenbrei, die vollkommene (?) Fülle meines Magens mit dem ziehen von Zigaretten entgegen gehen. Sehr dumm. Sieh doch, du isst um kurz zu vergessen, du rauchst um den Magen zu regenerieren, du willst schlafen um die Übelkeit nicht mehr zu spüren, du gehst spazieren um nicht mehr zu denken, du rauchst damit deine Hand etwas tut, du simulierst Gespräche, gedanklich, eins hier, noch eins, da drüben, wenn ich gleich dort rüber gehe, vielleicht sehe ich dich, ich rauche weiter. Wenn ich dich sehen will, wieso rufe ich nicht an? Ich weiß nicht. Ich will dich sehen. Es geht nicht. also male ich 3 stunden lang, und liege auf meinem boden. Ich rauche, der wind fegt die asche ins zimmer. Das habe ich erst letztens bemerkt. Vor meiner heizung ist genug asche. Es ist aber nicht mehr kalt, also sehe ich die heizung nie an. Mein magen, mein rücken. Ich will schlafen. Ich kann nicht. ich bleibe wach. Mein kopf tut weh. Meine augen, dieser druck. Sie drücken eben. Mein hals auch. Mein magen. Ich höre weiter. SID. SID ich liebe dich. Aus meiner geplanten hochzeit wird wohl eine sid-hochzeit. Es ist wunderschön. Ich könnte mich hinlegen, und weiter hören. Vorher müsste ich aber sid in wav umwandeln.. oder eine mp3-datei. Ich kann das nicht. ich hab es probiert. Natürlich. Aber es funktionierte nicht. tausend weiße lilien blühen, minimal, wortlos. Ich will ins lilienfeld. Ich glaube es ist weiß. Mein kopf dröhnt, aus gegebenen umständen. Ich rief sie an, damit ich sprechen kann. Alles soll raus. Ich will dich nicht anrufen, denn du, du sollst nicht mein klotz-hirn ins gesicht geschmissen bekommen.., oder in die empfindliche magengegend. Ha. Ich erinnere mich. „ich melde mich nicht, um dich nicht noch mehr zu belasten.“ Das sollte dir wohl keiner nachmachen. Stell dich nicht auf die unterste stufe, aber vielleicht, vielleicht ist es zu spät. Er wollte mich nicht begrüßen. Ich kam fast in verlegenheit. Wann soll ich wieder anrufen? „wurscht.“ Wut. Würde ich sagen. Ja, wut. Ja, verdammt. Ich höre dich schon wieder, wortlos. Ich habe meine zeichnungen geordnet. Und darin.. was darin. Darin habe ich mein altes ich gefunden, natürlich hat es sich nicht so extrem verändert. Aber ich habe diese traurigen zeichnungen schon wieder vergessen. Und diese wörter. Alles vergessen. Die leute machen sich immer darüber sorgen dass sie zu wenig sex haben, und zählen die tage, erzählen die tage wann es das letzte mal statt fand. Vielleicht suchen sie ansgestrengt nach gleichgesinnten. Ich erinnere mich, letztens als ich nächtens wieder im Copy-Shop verweilen musste, und mich am nachhauseweg befand, hörte ich diesen jungen, großgewachsenen meiner meinung nach traurigen menschen, der seinen freunden erzählte, er würde seine hose jetzt aufmachen, und fragen wer ihn haben möchte. mir wurde schon schlecht. Eigentlich ist mir auch jetzt schlecht, aber das rührt wohl auch von dem essen, im magen. Ich habe heute über die verdauung des menschen gelesen, und war nicht begeistert. Was hat mich heute schon begeistert. Ein geist. Dem geiste nahe, der straße nah, ja, meine güte, ich will mich auf die straße legen, und liegen bleiben, liegen liegen liegen, vielleicht schlafe ich besser unter der beobachtung fremder menschen. Vielleicht will ich nur nicht alleine sein. Aber das ist doch absurd. Alleine sein, muss man doch immer können. Mir fällt ja noch nicht einmal einer ein, bei dem ich wirklich sein möchte. doch, jetzt. Leider ist das immer so eine sache, mit den „hey, ich kann nicht schlafen, darf ich mich bitte in dein bett legen?“-anrufen. Ich möchte wissen wann es endlich endet. Und vielleicht sollte ich kleine schritte gehen, ich gehe lieber gar keine. Oder meine sind so minimal, und umkreise das ziel eher, als darauf hin zugehen. Ja, ich bin eine blöde umkreiserin. Erreichen sie ihr leben auf komplizierten umwegen. Gehen sie niemals geradewegs darauf zu. Sie idiot. Ich habe kopfschmerzen. Ich tu weh. Mutter, ich tue weh. Ich möchte ein pflaster über meinen ganzen kopf, damit man mich nicht mehr sehen kann, damit ich mich nicht mehr sehen kann, damit keine luft nach außen dringt. Ich kann erzählen, dass es ok ist, ich kann aber nicht damit umgehen. Dann sagt man mir, ich wirke zerrütet, und und man sagt mir, ich wirke traurig. Und ich, und ich, niemals, nie, dachte ich daran. Oh, ich wirke zerrüttet, dann aber erst recht. Bloß nicht. die betonung fehlt. Die schrift hat keine lautstarke betonung, und du hast keinen platz für mich, wie auch, ich habe selbst keinen für mich. Das ist tragisch. Mein magen. Mein kopf. Dein lächeln ist das eines teddybärens, habe ich beschlossen. Ich hoffe das hat nicht schon einer vor mir beschlossen, und ich habe es aufgeschnappt, und jetzt kommt es aus mir, wieder, eben. 8-bit. Ich nehme nur 8-bit und übelkeit, mit, auf mein fensterbrett. Die 8-bit nur gedanklich. Und du, welche zustände kennst du. Ich weiß nicht ob ich dimensionslos bin, und nur 0 oder 1 verstehe. Ich tanze nicht. vor 2 tagen tanzte ich recht gerne, denke ich. Ich freue mich nicht an den gesichtern, man vergisst immer sich zu grüßen, ich vergesse wen ich kenne, und wen nicht, und der gegenüber vergisst es selbst, und deine stimme ist so rau, und sie gefällt mir ganz und gar nicht. du und deine art gefallen mir nicht. ich gefalle mir auch nicht wenn ich auf den bänken herum klettere und der wind mein kleid in die höhe wirft. Ich gefalle mir nicht, wenn ich für irgendwen die knie und hände meiner freundinnen fotographiere. Na ja. Im endeffekt fanden wir es alle widerlich aber nicht so schlimm. Ich war glücklich. Ich wurde extra danach gefragt. Und, dieser dunkle lippenstift hat mich irritiert. Es sieht aus, als würde ein kleines mädchen älter wirken wollen. Vielleicht auch nur in dieser situation. Game over. Ich höre irgendwas das game over heißt. Es ist kurz, also schmerzlos? Es sind so viele lieder, ich weiß gar nicht was ich wählen soll. Dieses hier, ist aber recht schön. Ich beneide es fast um seine schönheit. Es wackelt. Ich wackle auch. Meine schritte sind langsam. Es tut weh, meine augen, mein kopf, meine schultern. Ich möchte nichts mehr.. keinen ratschlag.. nicht von den ganzen unausgewählten. Ich wusste nicht dass du rad fährst und in mein essen kotzt. Aua.
18.5.07 17:22


ich weine. ich bin nicht egoistisch. ich bin kein idiot. ich bin keine nervensäge. ich habe keine angst vor dir. wer hat das he erwähnt. ich liebe dich nicht. ich bin nicht fanatisch. ich will dich nicht aufsammeln. ich will dich sammeln. sammel dich doch erst selbst. ich will nicht mehr alleine sein. halt die klappe.
17.5.07 13:24


schmerz schmerz schmerz. stopp.
17.5.07 13:09


flach, flach, flach. es tut weh, muss ich sagen, grauenhaft, schmerzvoll. sonst säße ich nicht hier. ich halte diesen fanatismus nach serien nicht aus. ihgitt. das kommt vielleicht davon, dass ich gerade wenig glück mein eigen nenne. was heißt schon glück. die schreie von hinten, lauter, lauter, wieso will ich bloß alleine sein. schrei links, schrei rechts. sie sind verrückt. das nächste mal rege ich mich auch darüber auf. bloß nicht. ich bin zugebunden, zugeschnürt, wäre ich gerne, vielleicht würde ich dann endlich in den schlaf fallen. es ist tag. es ist ein feiertag. feiertage sind nichts für mich. ich kann nicht schlafen. ich erinnere mich.. ich habe tabak. ich weiß nicht wieso ich ihn eingesteckt habe. ich habe es vergessen. ich will nicht mehr. es tut grauenhaft weh. ich verstehe vollkommen wie man drogen nehmen kann. plötzlich? nein.. nein nein nein
17.5.07 12:57


Ich stand auf, und ich habe diesen Tag als den meinigen auserkoren. Lächerlich, wenn, man bedenkt, aber es wurde auch Zeit. Im Gegensatz zu gestern, wo für gedanken dieser art kein platz war. Na und, das bier am abend, der sekt am Nachmittag, na und. Die ubahn, meine güte, die ubahn. Bahnen, die furcht bannte sich an. Und wie. Zu viele geischter. Zuviel röte. Zu klar. Die klarheit verschwunden, unter der hoffentlich nicht da gewesenen maske. Nein, keine maske. Peinlich, berührt. Von ALLEM. Nun, heute nicht. die früh ist da, um, was, um meine freunde anzurufen und den tag mit einer flasche sekt zu beginnen. Ja, ich könnte sie vom bahnhof abholen, denke ich. Sie sind der grund wieso ich wache, um diese uhrzeit. Ich machte mir etwas sorgen, so wie sie mich anriefen, von unserem lieblingskonzert, von einem der einigen, gellend, kreischend, speed. Nun. Ich bin zuhause. Ich hielt wache. Sitze nun, neben mir. „wieso bist du eigentlich wach, um halb sieben in der früh?“ ich bin glücklich dass ich nicht mit einem „ich kann doch nicht schlafen.“ Gewantwortet habe. Lächerlich. Ich bin wach, weil du mich angerufen hast, weil ihr euer geld ausgegeben habt und irgendwo auf einem feld verloren gegangen seid. Vorwurf. Meinerseits nicht. ich liebe euch doch. Trotzdem bin ich glücklich in sicherheit geblieben zu sein. Mein kopf dröhnt. Aber so soll er. Heute ist einer meiner tage. Es besteht keine gefahr. Den sekt trinke ich höchstens abends, weil eine flasche allein, macht mich nicht munterer. Und mit wem? Ich kann mich nicht entscheiden. Da ich niemanden wirklich treffen möchte, weiß ich es nicht. würde sich irgendwer bei mir melden, gerne. Aber mir fehlt die entscheidungskraft, die lust, einen von euch, für meinen tag auszuwählen. Generell verbringe ich die minuten auf meinem fensterbrett. Ich sehe mir leute an. Widerlich? Nein, ich habe mir schon genug geschichten ausgedacht wie ich mich verlieren könnte und enden kann. Ha, übertreibung. Trotzdem möchte ich lieber völlig alleine sein. Es erschwert mir alles zu viele um mich herum zu haben. Ich höre das knistern der katzen. Das knistern der futtersäcke. Ich denke an dosenbier, und freue mich auch nüchternheit. Ich werde mein gesamtes zimmer aufräumen. Gesamt. Wenn es hart auf hart kommt, ist die hälfte des zimmers dann weggeworfen. Ich kann nichts bei mir behalten. Muss mich lösen. Mein magen ist noch leer. Das ist gut. Besser. Ja, ich freue mich nicht auf eine große portion mahlzeit, um 12 uhr, wird gerufen. Kind, komm essen. Ja, nein. Ja, und dann. Nein. Mein magen hat das ausmaß eines ballons, eines riesigen mit den seltsamsten durchmessern. Stolz. Hilfe. Stolzierhilfe. Eine Krücke. Es ist seltsam wie viele tabletten und wässerchen man sich als alltagskrücke bereitlegen kann. Es ist unangenehm. Ich fühle mich am wohlsten mit meinen 13 flaschen sekt, in meinem kasten. Somit bin ich nie allein. Die menschen, gehen, vor mir. Sie schreien in ihre telefone. Ich fühle mich am wohlsten ohne telefon. Das internet ist das grauen. Guten tag, meine damen, das internet ist das grauen, meine herren. Tagebücher sind unnötig. Nein. Aber was tut man, wenn das geschriebene zu solch einer last wird. Wegwerfen? Jetzt schrieb ich mir 20 seiten von der seele, und soll sie wieder wegwerfen? In meinem falle, schrieb ich sie vom magen. Mein herz existiert, es klopft manchmal zu schnell. Soviel bekomme ich davon mit. Pure aufregung, ohne grund, mit grund, nur vergessen. Mein kopf ist angespannt. Mein gesicht lächelt, ich trinke gelassen weiter.

Sie reden. Laut. Sie haben ein gesprächssthema. Sind es a und b ist ihr gesprächsthema a und b. sie sind männlich und weiblich, sprechen sie über männliche und weibliche gewohnheiten. Ich sitze daneben. Meine kommentare erheitern. Irgendwen. Ich habe noch eine flasche. Es schmeckt. Ich fühle mich zuhause. Nicht lange, ich muss bald wieder gehen. Schließlich interessiert mich nichts. Ich lächle. Ja, ich wünsche euch viel spaß, kinder. Habt spaß, glück, und macht euch ruhig weiter sorgen über eure lästigen beziehungskrisen. Wenn ich mit alex zusammen bin, ist mein hauptthema alex. Ich plane mein ganzes leben und meinen tag nach ihm. Schön. Ich kümmere mich um ihn, und bin wütend wenn er sich nicht kümmert. Ich weine nächte lang, und weiß dass ich gar nicht weinen müsste. Wenn ich auf deine toilette gehe, klebt ein bild von mir auf der klospülung. Das macht nichts. Dachte ich. „das macht nichts.“ Ist mein synonym für spaß. Ich werfe irgendwas ein, weil ich jetzt worte über versaute situationen höre. Ich warte. Willst du noch rum. Natürlich. Ruhm. Ich warte. Komisch, dass mein hass so groß ist, komisch, dass menschen jahrelang über ein und das selbe reden können. Schlimmer noch, ist das das ein dieser oder eine jene. Ich warte. Ich suche irgendwas lustiges in meiner tasche, um das gespräch umzulenken. Es funktioniert. Es wird lustiger. Ich mache fotos. Mir bringen diese fotos wenig. Ich brauche keine erinnerungen an langweilige abende. Ich bin alleine. Vollkommen frei. Mir steht alles zu. Ich rieche den geruch, aus der küche. Ich will nicht. ich kenne diese nahrung schon zu gut, und um es nicht misszuverstehen, ich liebe nahrung, aber ich kann nicht. ich kann das dem magen nicht zutrauen.. Ich möchte einfach nur kein steak. Das kauen fällt mir schwer. Ich weiß dass ich mich schon sehlichst auf die letzte flasche freue. Alltagshelfer, handtaschenfreundin. Ich kann mich nur nicht entscheiden. Ich bin so unkommunikativ, so träge würde ich fast sagen, dass ich wenig worte hinausbringe. Ich habe mich trotzdem gefreut über die anrufe der verloren gegangenen. Weil ich sie so lieb habe. Es stört mich nicht dass sie meine hilfe benötigten, und ich aufgestanden bin. Aus diesem grund habe ich mein verhasstes telefon nicht abgedreht. Vielleicht ist es auch etwas, die zufriedenheit dass ich in sicherheit bin. Mein magen fängt an zu knurren, denke ich. Ich höre musik. Und denke an ehemalig beste freunde. Ich habe heute einen satz gelesen. Er besagt dass ich sowieso kein problem mit menschen habe, und mit freundschaften sowieso nicht. ja, ich habe mich auch immer über die anderen mädchen gewundert, die plötzlich viel ruhiger waren, ihrem aussehen nicht mehr soviel beigemessen haben. Wieso hat sie nicht mehr diese wunderbare frisur. Sie war wunderschön. Und jetzt. Guten tag, in der welt der strickwesten und schürzen, ballonkleider, tshirts. Ich bin einfach wieder 4 jahre zurück versetzt. Ich erinner mich an meine riesigen pullover. Kind, zieh dir doch was engeres an. Du siehst aus wie ein sack. Echt? Na gut. Ich glaube ich liebe es wie ein sack auszusehen. Schade dass ich den pullover vor lauter kurzen röcken und engen tshirts entsorgt habe. Meine stimme ist sehr kläglich und quietschig wenn ich versuche antworten zu geben. Ich habe auf nichts lust. Es gibt lamm, statt steak, oder lammsteak. Und kartoffeln. Du kannst auch tomaten mit pesto essen. Ich esse jeden tag pesto. Pesto mit nudeln. Parmesan mit pesto und nudeln. Pesto mit reis. Sauce mit beilage. Thunfisch mit ei. Ihgitt. Und zitronensaft. Ich habe mich dem zitronensaft ergeben. ich sitze in einem cafe. Ich trinke bier. Ich sehe mir dieses plattencover an. Es hat was. Es hat nichts, und doch. Ich höre schritte hinter mir. Unaushaltbar. Schritte hinter mir. Hör auf. Mein magen. Knurrt. Ich gehe aufs fensterbrett. „Ein licht am ende des darkrooms“. Danke.
17.5.07 12:29


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