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mary o

wieso bezeichnen sich viele mädchen gerne selbst als schlampen, und ihre freundinnen obendrein?

gedanke: frau pflückt hündchen vom baum (hund=frucht), und geht seelig weiter. seelig nicht. eher.. selbstverständlich.. aber mit dieser unsicherheit, zumindest in gedanken versunken.
26.4.07 21:34


schade dass du so verschwommen bist

wie werde ich wut los?
wie wie wie?
ich will es sofort wissen, sonst ende ich noch, als eine alte dauerfluchende dame. mein nachhauseweg war so. irgendwas habe ich vor mich hingemurmelt. frage: was? nein, keine ahnung.
das erste mal dass ich in den 8 (? 10, keine ahnung.) solche wut verspüre. naja, wahrscheinlich nicht. klar dass ich keine kommunikation führen kann, nein, sagen wir so: klar dass ich
28.4.07 09:40


ich erinner mich an diese küsse, und die nassen wangen. tränen. klitschnass. wimper an wimper. mein gesicht fällt in deines. na und? na und.. innig zu zweit doppelt gefühlt.
28.4.07 10:21


un.

Einbauen von Wörtern an unnatürlichen stellen. Einführen von Wörtern in unnatürliche Öffnungen. Ich könnte 10 Brote essen, von diesen hier liegenden, um meine Leere zu füllen.
Rein, raus. Ich sitze hier, und denke an Sätze. Es gibt genug Sätze die mir immer wieder in den Kopf schießen. Schießen könnte wörtlicher gemein sein, als im Normalgebrauch der Fall ist. Ein Schuss, in meinen Kopf. Tag zu Tag. Von. Tag zu Tag. Von der Früh bis in den Abend. Flüchtig? Nein, das ist es nicht. Ich bin mir sicher, würde ich authentisch sein, würden meine Tränen und Wörter nur so fließen. Ich gehe. Ich gehe Straßen entlang, und manchmal, gehe ich eine Parallelstraße weiter links, oder rechts, um den Gesichtern der Hauptstraße aus dem weg zu gehen. Es funktioniert. Vielleicht daher, denke ich. Vielleicht kommt es davon.
„Das kommt davon“. Sag das nie wieder. Sag das NIE wieder. Ich möchte deine Stimme hinter dir, hinter mir, hinter uns nicht mehr hören. Trotzdem lege ich nicht auf. Wieso wird dir soviel beigemessen, und wieso möchte ich mich davon entfernen. „Ich probiere mich von ihr fern zuhalten.“ Ach. Natürlich. Er geht. Seine Schritte sind schnell, sein Gang besonders.
Ich wollte ihn gar nicht sehen. Peinlich gebe ich zu, dass ich Interesse habe, an diesem Wort.
Er möchte auch neutral sein. Ich möchte vollkommen neutral sein, so dass nichts in mich hineininterpretiert werden kann. Heißt das soviel wie langweilig? Vielleicht. Wenn ich dann doch frei wäre. Frei von Wörtern, Sätzen. Du bist eine Heulsuse. Ach so ? Du bist ein Betrüger.
Lügner. Lebensschänder. Richtig. Ich sitze schon stundenlang an diesem Brief. Das wollte ich mir abgewöhnen. Stundenlang die richtigen Formulierungen zu finden. Nur weil deine so flach wirken. Flach im Sinne von unnahbar. Lächelnd hinter dem Glas. Sitzend.
Wie trinkst du denn dein Leid weg? Trocken oder süß?
Ich warte schon Stunden auf dieses Bier. Ich hatte kein Geld, sie sieht mich an. Sie sagt nichts, und ich möchte neutral bleiben. Wieso sagst du nichts, Freundin? Ich habe ihre 20 Euro immer noch, und sie weiß es nicht, und ich möchte sie ihr nicht mehr geben, weil ich mich alleine fühle. Natürlich mag ich ihre Freunde nicht so sehr. Ich mag nur mich. Die Kellnerin könnte glücklicher nicht sein. Mit ihren Kinderzöpfen. Guten Tag, ich bin Rock. Vollkommen. Guten Tag, ich stecke mich selbst in die nächst beste Schublade. Sie ruft nicht zurück. Sie hat mich eingeladen, wenn ich mich nicht selbst eingeladen habe. Ich überlege wie sehr ich möchte. Ich möchte am liebsten meine Lunge nehmen, und kochen. Koch doch deinen eigenen Magen. Fiktiv, und sieh was dir dann noch bleibt. Reduktion, aufgrund der Wörterflut, die sich immer mehr hineinpresst, in alle Öffnungen. Die, die nicht entweichen will. Ich setze mich selbst hinter mein Glas, es hat mein Interesse geweckt. Ich möchte bei Ihnen arbeiten. Nein, ihr Betrieb interessiert mich nicht. Ich will nur weg aus dieser Straße.
Mein Kopf fällt hinunter. Als der Kopf dieser Frau in der U-bahn hinunter fiel, wurde mir erst klar, wieso. Ich musste aufstehen. Schonung der Innereien. Es ist schon lange her. Der Knoten an meinem Hinterkopf ist wahrscheinlich nur gewachsen, damit ich einen Grund habe in meinen Kopf zu schneiden. Danke Körper, dass unser Zusammenspiel so funktioniert. Meine Finger zittern. Sie sind wund. WIESO KANNST DU LACHEN WÄHREND DU DAS SCHLIMMSTE ERZÄHLST? Hör auf in mein Leben zu kommen, und dich genauso schnell wieder zurück zu ziehen. Ich kann das nicht aushalten. Nicht dass es meine größte Sorge wäre (das sage ich jedem von euch.) Halt mich. Halt dich doch selber. Ich verstehe noch nicht den Unterschied zwischen ehrlich gesagten und rutschenden Anwandlungen die man eigentlich gar nicht hat. So wie ich das tue, tust du es vielleicht auch. Ich finde es traurig, dass ich dein Zimmer nie wieder betreten werde, und das ist keine Liebesgeschichte. Denn ich liebe nicht, würde der Wunsch nach Neutralität aus mir sprechen. Es war eine verwunderte Geschichte. Verwundet, ich selbst. Es ist mehr als ich sagen kann, es ist mehr als ich kotzen kann. Es ist mehr als ich trinken kann. Es ist mehr als ich laufen kann. Es ist mehr als ich schreiben kann. Es ist vielfältig. Ha. ICH bin eine Vielfältige. Meine Falten sind so groß dass ich meine Kinder unter ihnen verstecken kann. Einfalt. Eine meine keine. Deine ist die beste, und deshalb habe ich dich mit nachhause genommen, und dich in das Zimmer gelegt. Bleib liegen, hab ich gesagt, du musst bis morgen warten, erwarte keine Gunst von mir. Erwarte nichts von mir. Und jetzt geh. Mit dir kann ich nicht, deine Stimme lieb ich nicht. Ich möchte keine dieser flachen Wortaneinanderreihungen mehr mitbekommen. Sie sind vielleicht mehr tief als flach, fressen mir aber so alles weg, dass ich dabei umkomme. Ist es nicht das was du möchtest, nimmt ja sowieso jeder an. Die kleine ist so kaputt, die kleine nimmt alles viel zu schwer. Sie wird Selbstmord begehen. Hab ich dir das je erzählt? Einem von euch. Schön, dass ich wenigstens nicht das auch noch in mein Gehirn geritzt habe. Ich war da und da, mit dieser und jener Person, an dem und dem Tag. Am 29.6.03 ist das passiert. Na und, erinnerst du dich an 29. November 03? 23.7.07. Die Jahre dazwischen hab ich vergessen. Waren ein einziger Brei, würde ich sagen. Ohne viel Veränderung. Ich weiß nicht wie lange es dauert bis ich mich wieder zuhause fühle.
28.4.07 19:59


fehlend. wie fehlend kann etwas nur sein, und ich nehme gleich an, dass dieses fehlende ein mensch ist. ist es aber nicht. oder doch. ich sollte sie nicht alle in einen topf werfen. groß, meins. frisuren wie engel. nun, mädchengeplapper, ich stelle mich unter den tisch. kopf ab. es fehlt mir unendlich. was eigentlich. frag mal. ich möchte diesen satz nicht sagen "ich weiß es nicht." ich weiß es wohl. wohl........
29.4.07 07:58


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